Historie

Das älteste erhaltene Foto des Spiels, Saison 1946-1947

Das älteste erhaltene Foto des Spiels, Saison 1946-1947

Entwicklung des Vereinnahmens

  • 8. 11. 1945 - Die Entstehung unter den Nahmen SPORTOVNÍ KLUB STALINOVY ZÁVODY HORNÍ LITVÍNOV, HOCKEYOVÝ ODBOR
  • 1954 - JISKRA STALINOVY ZÁVODY LITVÍNOV
  • 1962 - CHZ (CHEMICKÉ ZÁVODY - CHEMISCHE WERKE) LITVÍNOV
  • 1990 - HC CHZ LITVÍNOV (Die Transformation in die Bürgergemeinschaft)
  • 1991 - HC CHEMOPETROL LITVÍNOV
  • 1994 - HC LITVÍNOV, s.r.o.
  • 1996 - HC CHEMOPETROL, a.s.
  • 2007 - HC Litvínov, a. s.
  • 2009 - HC BENZINA Litvínov, a.s.
  • 2011 - HC VERVA Litvínov, a.s.

Entstehung

Am 8. November 1945 in den Lehrwerkstätten in Litvínov, im Stadtteil Siedlung (Osada tschechisch), hat sich eine Gruppe von 9 Schwärmern getroffen. Nur ein halbes Jahr nach dem Krieg gründete diese Gruppe einen Verein mit dem Namen: SK Stalinovy závody, Hockeyressort, OberLitvínov.

Mit seiner Tätigkeit schließte er an das Vorkriegsbetreiben dieses Sports in der Stadt an, namentlich des Klub Nahmen Sokol. Parallel mit diesem Verein war in der Stadt die Gruppe Čechie (Korda) tätig, mit Tradition und sportlich höheren Ebene.

HOSK SZ OberLitvínov spielte auf den zugefrorenen Sportplatz für den Handball der schon damals auf den Platz der heutigen Eisfläche des Winterstadions Ivana Hlinky war.

Das erste Jahr spielte das Team einige Matche, die Ergebnisse haben sich nicht erhalten, Nahmen der Gegner aber ja: Souš, Most, Dolní Jiřetín, Hvězda Osek, Kopisty, Viktoria Lom.

In den nächsten Jahren startete Litvínov in der I.A Klasse. Die Matche spielte er so, wie die Naturbedingungen erlaubten.












Teilnahme in den Wettwerben

  • 1945 – 46 Bezirkspokalwettbewerb
  • 1946 – 51 Regionalwettbewerbe im Bezirk
  • 1951 – 52 Sieg in der 1. Klasse, Aufstieg ins Championat
  • 1952 – 54 Championat des Bezirk Ústí
  • 1954 – 55 Sieg im Championat und Erfolg in der Qualifikation um Aufstieg in den Bezirkswettbewerb
  • 1955 – 56 Sieg in der Region und Aufstieg ins Nationalwettbewerb (die spätere 2. Liga)
  • 1956 – 58 Nationalwettbewerb – 2. Liga
  • 1958 – 59 Primat und Aufstieg in die 1. Liga
  • 1959 – ununterbrochene Teilnahme in den höchsten tschechoslowakischen (seit dem tschechischen) Wettbewerb

Die fünfziger Jahre

Am Anfang dieser Dekade spielte Litvínov noch in der I.A Klasse. Im Jahre 1952 hat er in dieser Klasse gewonnen und war auch erfolgreich in der Qualifikation um den Aufstieg in das Championat des Bezirks Ústí. Hier war der Verein 3 Jahre tätig. Hockey und stattfinden der Matche war immer noch an den Wetterlaunen abhängig. Wenn es nicht gefroren hat, dann spielte man nicht...

Im Oktober 1954 wurde ein neues Komitee der Truppe gewählt. Der Vorsitzende wurde Josef Šatný und aus dem Verein Korda (Čechie) Litvínov kam der Coach František Voříšek und etliche prominente Spieler der Čechie. Es begann der sogenannte goldene Fünfjahresplan des Hockey in Litvínov.

Im Jahre 1955 besetzte Litvínov den 1. Platz in der Gruppe „B“ des Championats des Bezirk Ústí. Im Kampf um den Titel des Bezirksmeister gewann er über den besten Team der „A“ Gruppe (die Ergebnisse 6:5 ud 7:4).

Es schließte sich dann der Sieg in der Qualifikation um den Aufstieg in das Regionalwettbewerb an. Litvínov schied den Meister des Bezirks Karlovy Vary RH Karlovy Vary aus (die Ergebnisse 13:1 und 13:9).

Noch dieses Jahr wurde in Litvínov der Winterstadion mit Kunsteisfläche aufgebaut.

Gleich im Jahre 1956 kam das Primat in einer der drei Gruppen des Bezirkswettbewerbes und Sieg in der Qualifikation um Aufstieg in die 2. Liga. In der Qualifikation, die auf die Turnierweise gespielt wurde, las Litvínov hinter sich Hostivař (Ergebnisse 3:7 und 15:1) und Třebíč (Ergebnisse 7:2 und 3:4). Gesamt hatte er Erfolg nur danke der besten Score!

In den Jahren 1956 – 58 startete die Mannschaft in einer der zwei Gruppen der 2. Liga. Zuerst besetzte sie den 4. Platz von sechs Mannschaften und danach den 4. Platz von neun Mannschaften. In der Saison 1958/59, nach der Ankunft des spielenden Coach Miroslav Kluc aus Chomutov, endete sie endlich auf den tollen 1. Platz von zwölf Mannschaften und mit großen Vorsprung gewann sie das Wettbewerb und rückte in die 1. Liga vor!

Die ersten Zeitungsberichte

Die ersten Zeitungsberichte

Die sechziger Jahre

Es war die Phase in der der Club Erfahrungen mit Hochleistungssport gewann.

In der ersten Ligasaison hat er sich dank seinem großen Enthusiasmus gerettet und überraschte damit die ganze Sportgemeinschaft, die dem unbekannten Provinzteam überwiegend nicht geglaubt hat.

Nach der Saison 1961/62, welche die dritte zwischen der tschechoslowakischen Elite war, sollte der Club von dem vorletzten Platz in der Tafel absteigen, aber der Tatra Kolín, Sieger der 2. Liga, hatte auf den letzten Moment seine Teilnahme in den höchsten Wettbewerb abgesagt. Die Liga blieb dann erhalten. Auf immer!

Der Club mußte sich dann die meisten Jahre retten, aber nie ist er niedergestiegen.

Die beste Platzierung in den Zehnteilnehmer Wettbewerb war dreimal der 7. Platz.

Der erste Repräsentant aus Litvínov wurde Jaroslav Walter. Träger der Mannschaftsleistungen in dieser Zeit waren vor allem: Tormänner Bruk und Trup, Verteidiger Kýhos, Dům, Nikodým, Piskač, Zíma, Hudec, Štěrba.

Das waren überwiegend Spieler, die mit dem Club vom Bezirkschampionat bis in die Liga vorgegangen sind, was ein Unikat war und es baute eine gute Gruppe auf. Die Staffel haben von dieser Gruppe J. und M. Beránek, Kašťák, Nedvěd, Ulrych… übernommen. Am Ende dieses Jahrzehnten debütierten im Team Jünglinge, Juniorrepräsentanten Hlinka, Bubla, Machulda, Ruml und andere, die späteren Stützen des Teams.

Trotz der schweren Lage des neuen Clubs zwischen der tschechoslowakischen Elite war um den Eishockey in Litvínov ein großes Interesse. Historische Quellen führen an, das sich in den offenen Zuschauerraum mehrmals auch zehn tausend Zuschauer unterbrachten.

Ivan Hlinka in der Saison 1962/63

Die älteste Logos
Die älteste Logos

Die siebziger Jahre

Hlinka und Bubla sind in die Stars von Litvínov und der Nationalmannschaft herangewachsen und wurden dreifache Weltmeister (1972,76, und 77).

Gerade ihre Generation, die Generation der ersten Zöglinge des „A“ Teams, hat sich um die Premiererfolge des Clubs in den Heimatchampionat gesorgt.

Im Jahre 1975 war es zuerst die erste Platzierung in der oberen Hälfte der Tabelle (der 4. Platz zum ersten Mal mit aktiven Score). Drei Jahre später, in der Saison 1977/88, war es dann der 2. Platz.

In diesem Jahrgang erlebte das Eishockey in Litvínov einen großen Boom. Die meisten Hausspiele waren ausverkauft oder fast ausverkauft. Das Team hat den ersten zweistelligen Sieg registriert (10:0 über Košice), lange führte er die Tafel. Die Silbermedaille hat er sich durch den Sieg in der letzten Runde über Sparta im Kampf um den zweiten Platz gesichert (das Ergebnis war 3:1).

Das Leistungseishockey hat in der Stadt starke Wurzeln geschlagen. Die Arbeit mit der Jugend hat sich ständig verbessert und es stieg der Interesse der Zuschauer auf.

Jiří Bubla (auf der linken Seite) a Ivan Hlinka

Die achtziger Jahre

Der Kader von Litvínov war in dieser Zeit buchstäblich voll von hochwertigen Spielern, zwischen denen offensive Spieler überwiegten. Die Mannschaft stieg in den Match oft mit vier Angriffsformationen an. Für die Trainer war es schwer bestimmen, wen sie nicht zum Spiel nominieren. Litvínov spielte das meist attraktive Hockey in der Liga, auf welche sich die Zeitzeugen bis heute erinnern.

Höchstwahrscheinlich nur die übermäßige Orientierung auf die Offensive brachte den Club wenigstens um einen Titel. Nahe zum Titel war es im Jahre 1984. Es gewann ihn die Jihlava, welche die Spieler aus der ganzen Republik zu sich zum Wehrdienst nahm, einschließlich auch die Spieler Rosol und Klíma aus Litvínov. Trotzdem hat sie unser Team in der Saison dreimal besiegt. Litvínov hat weiter einmal den dritten Platz und zweimal den vierten Platz belegen. Er war der regelmäßige Lieferant der Spieler in die Repräsentation aller Alterskategorien. Regelmäßig gewann er mit den Ergebnissen 7 : 3, mit Košice endeten die Spiele auch 8:11.

Es wachsten hier weitere Persönlichkeiten auf: P. Svoboda, Kadlec, Kokrment, Uvíra, Procházka, Kýhos, Růžička, Rosol…

Inbetriebnahme der zweiten Eishockeyhalle im Jahre 1979 (im Jahre 1982 wurde sie fertig gestellt) hat sich wohltuend ausgewirkt auf weiterer Qualitätsverbesserung der Arbeit mit der Jugend. Kein geschickter Junge in der Stadt und ihrer Umgebung entging nicht der Aufmerksamkeit der Trainer und der Funktionäre des Clubs und Litvínov begann die Meistertitel gewinnen. Am meistens in der Kategorie des jüngeren Nachwuchs (später nur Nachwuchs), wo man einige Zeit nur um die Platzierung vom zweiten Platz herunter spielte.

In der Saison 1985/86

Die neunziger Jahre

Auch in den neuen gesellschafts-ökonomischen Verhältnissen nach der Revolution im Jahre 1989 blieb der Hauptgarant des Eishockey in Litvínov der Betrieb Chemopetrol, später Unipetrol. Am Ende dieses Jahrzehnt hat sich auch die Stadt Litvínov angeschlossen.

Das Team fehlte nur ausnahmsweise im play-off.

Im Jahre 1991 war er das dritte Mal in der Historie auf den zweiten Platz (hinter Jihlava). Er unterlag Ihr im Finale play off, vorher schied er im Halbfinale in wunderbaren Spielen die Dukla Trenčín aus.

Im Jahre 1996 erlang er seine beste Platzierung in der selbstständigen tschechischen Liga. Im Viertelfinale play off schied er Zlín aus, im Halbfinale die favorisierte Sparta und im Finale unterlag er den Vsetín.

Zwischen die ersten vier Teams kämpfte er sich in den Jahren 1990 – 1993 vier Mal durch und spielte das unvergessliche Halbfinale mit Trenčín (1991 und 1992) und mit Sparta (1996).

Es wachste eine weitere starke Generation heran, überwiegend der Jahrgang 1971: Beránek, Reichel, Ručinský, Šlégr, Lang, Čaloun. Nach den Pionieren Hlinka, Bubla, Klíma, P. Svoboda und Růžička kämpften sie sich auch in die NHL durch und acht von ihnen hat ihre Karriere auf der Winterolympiade 1998 in Nagano mit goldenen Medaillen gekrönt.

Danach kamen aus Litvínov in das berühmteste Weltwettbewerb P. Rosa, Škoula, Pilař, Piroš und weitere. Bedeutungsvoll war der Jahrgang 1994/95 i deren von der unterbrochenen NHL nach Litvínov P. Svoboda, Šlégr, Ručinský und Lang zurückkamen. Am Ende der Jahrzehnte kam dann Reichel auf ganze zwei Jahre zurück.

Auf den Titel der Weltmeister 1996 und 1999 hatten einen bedeutenden Anteil die Zöglinge aus Litvínov Kysela, Reichel, Lang, Franěk, Ručinský und Čaloun.

Die Junioren haben im Jahre 1995 die Silbermedaillen gewonnen.

Die Frauen gewannen vom Jahre 1996 fünf Titel der Republikmeisterinnen hintereinander.

Sommer 1998

2001 – 2010

van Hlinka ging in die NHL trainieren und wurde der erste Europäer, der als Hauptcoach die ganze Saison in Pittsburgh trainierte. Er kam mit dem Team bis ins Halbfinale voran. Er war weiter in Omsk tätig, dann hauptsächlich beim tschechischen Nationalteam.

Ivan Hlinka kam am 16. 8. 2004 bei einem Autounfall bei Karlovy Vary tragisch um.

Das tschechische Team mit deutlichem Anteil der Spieler aus Litvínov (Reichel, Ručinský) und den Trainer Ivan Hlinka erreichte im Jahre 2001 den goldenen Hattrick auf der Weltmeisterschaft.

Jiří Šlégr wurde im Jahre 2005 Mitglied des Prestigeverein Triple Gold Club. Er gewann die Olympiade, Stanley Cup und im Jahre 2005 die Weltmeisterschaft.

In dem gleichen Jahr feierte der Club 60 Jahre der Existenz und aus dem Raum vor dem Sekretariat des Klubs wurde der Saal des Ruhms aufgebaut (siehe selbstständiges Kapitel).

Weiterer Weltmeister aus Litvínov wurde im Jahre 2010 Lukáš Kašpar. Den zweiten Titel in der Position des Assistenten von Couch schrieb sich Ondřej Weissmann zu.

Litvínov erlebte einen denkwürdigen Jahresgang 2004/2005, wo er wieder dank der unterbrochener NHL die berühmten Spieler aus Übersee Zuhause zurück begrüßt hat: Šlégr, Reichel, Ručinský, Škoula und Kůrka. Er rückte ins Viertelfinale play off vor.

In den Jahren 2002 -2004 und 2006 – 2007 hatte er in den Ausscheidungskampf gefehlt. Im Jahre 2002 weichte er sich dem Relegationsspiel aus dank des Sieges im denkwürdigen Spiel der letzten Runde im Kladno (2:1). Kladno stieg dann ab. Im Spiel unterstützten ihn ein paar hundert Fans.

Das beste Ergebnis des Klubs in der Extraliga war das Halbfinale im Jahre 2000. In den Jahren 2008 und 2009 kämpfte sich die Mannschaft ins Viertelfinale durch. Die Junioren haben am Ende des Jahrzehntes zweimal Bronzemedaillen gewonnen.

Jiří Šlégr und Jaroslav Hübl

2011 – 2020

Die Eröffnung dieses Jahrzehntes gelang. Das Team registrierte im Jahre 2011 nach zehn Jahren eine siegreiche Serie im play off. In der Vorrunde schaltete er Plzeň aus (3:1 auf die Kämpfe). Er wurde dann durch den späteren Meister Třinec ausgeschaltet.

Am 10. August 2011 hat der Klub den Nahmen auf HC VERVA geendet, er propagiert so eine ganze Reihe der Erzeugnisse von der Benzina, den Treibstoff Verva.

Die schwarz-gelbe Geschichte fährt fort.

Litvínov Meisterwerk auf Eis Třinec 23. April 2015

Die größten Erfolge des Klubs

A - Mannschaft (Extraliga - ČSR, ČSSR, ČSFR, vom Jahre 1993 ČR)

2. Platz - 1978, 1984, 1991, 1996
3. Platz - 1982, 1990, 1992
4. Platz - 1975, 1986, 1993, 2000
Sieger des Tipsport Hockey Cupu (2003)
Europäische Liga - Viertelfinale (1997)
53-jährige ununterbrochene Teilnahme in den höchsten Wettbewerb (1959 – 2012)

Die Juniorem

Meister der ČSSR - 1966, 1989
2. Platz - 1995 (ČR)
3. Platz - 1990 (ČSFR), 1988 (ČSR), 2002, 2009, 2010, 2012 (ČR)
4. Platz - 2000 (ČR)

Der Nachwuchs

Meister ČSSR - 1985, 1986, 1987, 1988, 1989
Meister ČSFR - 1990, 1992
Meister ČR - 1994, 1995, 1997, 1998

Die Ältren Schüler

Meister ČSR - 1975
Meister ČR - 1995 (7. Klasse)
Meister ČR - 2000 (9. Klasse)

Frauen

Meister der ČR - 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2004
2. Platz - 2001, 2002, 2003
3. Platz - 1994, 1995, 2011, 2015, 2016, 2017

Aus der Brutstätte in Litvínov kamen

ACHT OLYMPIASIEGER IN NAGANO 1998

  • Vladimír Růžička
  • Robert Reichel
  • Josef Beránek ml.
  • Martin Ručinský
  • Jiří Šlégr
  • Petr Svoboda
  • Jan Čaloun
  • Robert Lang
  • Ivan Hlinka (Coach)
  • Václav Šašek (Masseur)

FÜNFZEHN WELTMEISTER - SPIELER

  • Ivan Hlinka (1972, 1976 a 1977)
  • Jiří Bubla (1972, 1976 a 1977)
  • Robert Reichel (1996, 2000 a 2001)
  • Martin Ručinský (1999, 2001 a 2005)
  • Vladimír Růžička (1985)
  • Petr Rosol (1985)
  • Eduard Uvíra (1985)
  • Arnold Kadlec (1985)
  • Robert Lang (1996)
  • Robert Kysela (1996)
  • Petr Franěk (1996)
  • Jan Čaloun (1999)
  • Karel Pilař (2001)
  • Jiří Šlégr (2005)
  • Lukáš Kašpar (2010)

DREI WELTMEISTER – TRAINER

  • Ivan Hlinka (1999, Haupt-Coach)
  • Vladimír Růžička (2010, Haupt-Coach)
  • Ondřej Weissmann (2005 a 2010, Assistent)
Zápasy - Dorost včera

Je dobojováno, dorostenci prohráli s Plzní 2:3 a v soutěži končí

Litvínov úvodní utkání série prohrál, a tak se vydal na východ Čech, aby tam vykřesal naději na postup. Fanoušci byli svědky povedené přetahované, na obě plzeňské branky dokázali Severočeši zareagovat. Nicméně na trefu Davida Špačka ze 48. minuty už odpověď neměli a domácí indiáni slavili postup do dalšího kola.
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Rozhovory - Junioři před 2 dny

O play off rozhodlo první derby s Chomutovem, říká Berka. Sezonu hodnotí pozitivně

Litvínovští junioři v sobotu zvítězili na ledě Chomutova a dostali se na druhé postupové místo, radost jim ale nakonec zkazily Vítkovice, které doma vyzrály na Motor. Sezona tak pro juniory končí, o jejím průběhu a posledním utkání se rozpovídal nejlepší střelec Marek Berka.
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Preview - Dorost před 2 dny

Zápas o všechno! Dorostenci se budou snažit vykřesat naději proti Plzni

Litvínovské naděje zažívají krušné časy. Sotva skončila nadstavbová část, museli se takřka ihned připravit na vyřazovací zápasy s Plzní. Severočeši prodloužili svou sérii proher na černou třináctku. Plzeň se díky vítězství 4:1 na Litvínovem ujala vedení v sérii 1:0, což znamená, že jim stačí už jen jedna výhra na postup.
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